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Centum Triginta - klicken für größeres Bild
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Centum Triginta - Notenbeispiel
Notenbeispiel
Titel Centum Triginta
Artikel-Nr. 4119697
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Konzertmusik
Besetzung Ha (Blasorchester)
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Erscheinungsland Italien (it)
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Erscheinungsjahr 2024
Verkaufspreis Bitte einloggen um den Preis anzuzeigen.hier klicken
Komponist Crepaz, Matthäus
Schwierigkeitsgrad 4
Dauer 12:50
Zusatzinfo/Inhalt Die vorliegende Komposition ist ein Auftragswerk der Raiffeisenkasse Kastelruth – St. Ulrich. Der Titel „centum triginta“ (hundertdreißig) bezieht sich auf das 130-jährige Bestehen der Bank.
Die Komposition beschreibt in sechs Teilen einige interessante Persönlichkeiten und Ereignisse, welche die Raika Kastelruth – St. Ulrich betreffen.

Zu Beginn wird gleich das Hauptmotiv der gesamten Komposition vorgestellt: eine noble und edle Melodie, welche den Geist und die ehrenhafte Idee des Friedrich Wilhelm Raiffeisen musikalisch interpretiert.
Im zweiten Teil (ab Buchstabe „D“) trifft die Industrie auf die Raiffeisen-Idee. In jener Zeit um 1850 beherrschen große Fabriken, Industrien und der Kapitalismus die Wirtschaft. Die moralische Kälte und Skrupellosigkeit werden lautmalerisch mit Industriegeräuschen nachgezeichnet, bis man, wie aus dem Nichts, die „Raiffeisen-Melodie“ heraushört, welche sich wie ein feiner Grashalm durch eine massive Asphaltschicht ihren Platz schafft.

Eine feierliche Fanfare (ab „H“) beschreibt die Gründung der Raiffeisenkasse Kastelruth im Jahre 1890. Die „Raiffeisen-Melodie“ wird in etwas abgewandelter Form vom Blech festlich eingeleitet, vom Holz edel übernommen und zum Schluss gemeinsam mit großer Entschlossenheit zu Ende gebracht.
Es folgt (bei „K“) die musikalische Interpretation einer besonderen Frau: Johanna Rabanser, die Perle der Kassa, so wurde sie genannt. Sie muss eine gewisse Aura gehabt haben und wurde von der Männerwelt, wie es scheint, damals sehr geschätzt. Ein feiner und beruhigender musikalischer Teil, welcher von einem zarten Flötensolo bestimmt ist, soll dies verdeutlichen.

Nun folgt (ab „N“) die musikalische Verarbeitung eines düsteren Teils der Geschichte: Die Kriegsjahre. Menschen werden verurteilt, deportiert und verlieren ihr Leben. Auch die Kasse muss schwierige Zeiten durchleben. Musikalisch werden perkussive Ostinati, dunkle, bedrohliche sowie schrille Töne und Dissonanzen verwendet. Die „Raiffeisen-Melodie“ ertönt in einer tragischen Moll-Version.

Im Finale (ab „P“) wird dem Zuhörer – nach einem kraftvollen musikalischen Aufbau – die „Raiffeisen-Melodie“, und somit die Raiffeisenkasse Kastelruth – St. Ulrich, in vollster Pracht zu Gehör gebracht. Die Komposition ist einerseits eine musikalische Gratulation zum 130-jährigen Bestehen der Raiffeisenkasse, andererseits gilt sie der Erinnerung an Friedrich Wilhelm Raiffeisen, einen ehrenvollen Mann, welcher mit Mut und Würde den Schwächeren in der Gesellschaft eine besondere Art der Hilfe und des Beistandes angedeihen ließ.
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