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Serenade in Es (Unter der Teufelsbrücke) - klicken für größeres Bild
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Serenade in Es (Unter der Teufelsbrücke) - Notenbeispiel
Notenbeispiel
Titel Serenade in Es (Unter der Teufelsbrücke)
Artikel-Nr. 9601019
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Konzertmusik
Besetzung Ha (Blasorchester)
Format/Umfang DirStm (Direktionsstimme und Stimmen)
Erscheinungsland Deutschland (de)
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Erscheinungsjahr 1997
Komponist Lotterer, Gustav
Schwierigkeitsgrad 2
Zusatzinfo/Inhalt Über dem Donautal, auf einer waldigen Anhöhe, die gekennzeichnet ist durch die berühmten Donau-Grotten, sorgfältig behütet durch eine gewaltige Umfassungsmauer, liegt das 1354 gegründete Frauenkloster Inzigkofen, dessen Klausnerrinnen seit 1394 die Ordensregel des heiligen Augustinus befolgten. Zunächst eine einfache Klause wurden die vorhandenen Gebäude in den Jahren um 1660 erweitert und das Kloster in seiner heutigen malerischen Form errichtet. In der schicksalsschweren Geschichte des Klosters Inzigkofen, das stets enge Beziehungen zum Hohenzollerischen Fürstenhaus pflegte, taucht immer wieder der Name der Fürstin Amalie Zephyrine auf. Ein Fremder, der sich nach dem Woher dieses Namens erkundigt, begegnet nicht selten der weit verbreiteten Mähr, die reiche Fürstin Amalie habe sich in jungen Jahren aus Liebeskummer von diesem gewaltigen Felsen in die dunklen Fluten der Donau gestürzt.

Die harmonisch gedrängte Härte und die schlichte Melodik des einleitenden Hauptthemas entsprechen dem fesselnden Bild des steinernen Amaliendenkmals in seiner wuchtigen Ausladung. Das orgelhaft anmutende Zwischenspiel der Takte 14-37 erinnert an die Frömmigkeit und die edle Herzensgüte der Fürstin. Der letzte Teil, Takt 77 bringt metronomisch verändert noch einmal das melodisch getreu abschließende Thema der Einleitung. Der Ring schließt sich in dessen erst nach einer großen Steigerung aus dem Pianissimo zum Fortissimo der Endfermate.
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